Über mich – About me

Mein Name ist Doreen Assiliisoq Wild. Assiliisoq bedeutet „Die, die den Blick für schöne Bilder hat. Diesen Namen habe ihn von meinem schamanischen Lehrer, Angaangaq Angakkorsuaq, aus Grönland bekommen.

Geboren wurde ich am 28. Juli 1976 in Dresden. Seit 1993 lebe im Kölner Raum / Bergisches Land. 1993 begann auch meine Lehre in einem Fotoladen. Ich hatte damals keine Ahnung, dass die Fotografie ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens werden würde. Erst als ich 2016 Angaangaq das erste Mal persönlich begegnete, begriff ich was für ein starkes Ausdrucksmittel die Fotografie sein kann.

Zum Schamanismus führte mich mein Weg 2013, nachdem ich mich lange Zeit mit Reinkarnation befasste und ich verstehen wollte, warum die Dinge sind wie sie sind. Am meisten wollte ich mich selbst verstehen. Es brauchte lange um mir selbst zu vertrauen. Erst als mir Angaangaq sagt: „Liebe dich selbst zuerst“ fing ich an zu begreifen, dass ich alles nur in mir suchen brauche. Ich begriff, dass ich eigentlich nur ein kleiner Teil von einem großen ganzen bin. Ich verstand, dass ich den Frieden, nachdem ich mich von Kindheit an sehnte, in mir schaffen muss. Ich verstand, dass in mir meine ganzen Ahnen lebendig sind (7 Generationen) und man manchmal aus alten „Programmierungen“ handelt.

Das alles lies mich verstehen, warum ich so bin wie ich bin. Ich bin ein Teil von dir – du bist ein Teil von mir. Die Natur – die ganze Welt ist mit mir verbunden. Ich bin nicht besser oder schlechter als irgendjemand anderes – aber trotzdem bin ich ganz besonders. So besonders wie jeder andere ist. Ich vergleiche uns Menschen immer mit Blumen. Jeder strahlt in seiner eigenen besonderen Farbe. Die Schwierigkeit besteht darin sein eigenes Leuchten und seine Besonderheit zu sehen – ich arbeite immer noch daran es bei mir zu sehen.

Vielleicht liebe ich es deshalb so, andere Menschen zu fotografieren. Ich liebe es, ihnen zeigen zu können, welche Schönheit sie in sich tragen. Gleichzeitig ist es für mich die Erinnerung, dass ich mich auch an meine Schönheit erinnere.

Ja, ich glaube, dass die Welt eine andere wären, wenn jeder seine Schönheit sehen würde. Dann könnte jeder ohne Neid auch die anderen sehen und bewundern. Ich finde es einfach wunderschön, wenn wir uns darin gegenseitig immer wieder stärken. Wenn wir einer Pflanze unsere Liebe und Aufmerksamkeit schenken, wird sie um so kraftvoller sein. Wir sind im Grunde genauso wie die Pflanzen.

Wenn du mehr über mich als Fotografin wissen möchtest, schau auf mein Seite:

www.mir-a-dor.de